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Die Wechselwirkung der Natur und der Kultur im Roman "Wahlverwandtschaften"
Je kühler und leerer die Natur, desto einsamer fühlt sich auch Goethes Helden. Ich denke die Natur bringt ihm die Freiheit.
Eine der Hauptsachen davon des Romans ist die Liebe. Die Liebe vier Helden. Eduard ist flammend — und gegenseitig — die Leidenschaft zu Ottilia erfasst, und der Kapitän und Charlotte ebenso sind der ineinander stark verliebt. Jedoch ist die Situation von der glücklichen Lösung fern. Charlotte bis lässt auch den Gedanken darin zu, um die Ehe und die ganze Weise des Lebens zu zerstören. Der Kapitän, der den vorteilhaften Vorschlag nach dem Dienst gerade bekommen hat, fährt nach ihrem Beharren aus dem Schloss ab. Sie neigt dazu, dass auch Ottilia seinerseits abgefahren ist, jedoch widersetzt sich ihm Eduard strengstens. Er verlässt das Schloss selbst, um in der Entfernung im kleinen Eigenheim angesiedelt zu werden und, in der finsteren Einsamkeit die Liebestrauer zu erleben. Dort trifft seine Nachricht, die die Hoffnungen früh vorstößt oder spät, sich eben an mit Ottilia zu verbinden: Charlotte übergibt, was von ihm auf das Kind wartet.…
Die Natur in den Werken Goethes war mit der Zauberei der Wechselwirkung der Natur mit den Ereignissen der menschlichen Schicksale immer ausgefüllt. Die Natur im Roman Goethes ist eine ganze Geschichte der Welt von ihrer Erschaffung bis zu ihrer Betrachtung. Dieses zweite Werk, wo ich so viel Natur begegne. Das erste Werk war das Leiden jungen Werters. So im Werk “ Wahlverwandshaften”, im Tagebuch Ottilia sind die herzlichen Emotionen der Heldin in der Beschreibung des Windes geäußert: „Der Wind und den Regen, das Unwetter und den Sturm - wurde nichts gerechnet: es schien, das Leben nur ist darauf eben gegeben, damit weichen und wieder getrocknet zu werden „. Die häufige Erwähnung des Regens wird im Roman wie der Vorbote der Not betrachtet: „Inzwischen ist den stärksten Regen gegangen, was noch mehr Unruhen verursacht hat“.






